Carl Heymanns

Im Vertrauen auf Tradition und Qualität.

Über den VerlagNach oben

Eine Jahrhundertgeschichte

Der Carl Heymanns Verlag ist einer der führenden Verlage für juristische Fachliteratur. Für den heute zum Informationsdienstleister Wolters Kluwer gehörenden Verlag mit Sitz in Köln verfassen Wissenschaftler und Praktiker Literatur aus dem gesamten Spektrum der juristischen Fachinformationen: von Kommentaren und Handbüchern über Monografien bis hin zu Zeitschriften.

Entscheidungssammlungen Oberster Bundesgerichte gehören zu den Schwerpunkten des Verlagsprogramms und haben besondere Tradition – bereits 1846 begann der Verlagsgründer mit der Herausgabe der Entscheidungen der obersten preußischen Gerichte. Bis heute erscheinen renommierte Entscheidungssammlungen im Carl Heymanns Verlag, so begleitet und dokumentiert er die Arbeit des Bundesgerichtshofs bereits seit seiner Gründung durch die Herausgabe der Entscheidungssammlung des BGH in Zivilsachen.

Unternehmerischer Mut zahlt sich aus

Im Herbst 1815 legt Carl Heymann mit der Eröffnung eines Antiquariats mit Leihbibliothek in Glogau (Schlesien) den Grundstein für das Verlagshaus. Damit trotzt er der damals nach der Schlacht von Jena und Auerstedt deprimierenden wirtschaftlichen Lage Preußens mit unternehmerischem Mut. Als er später seine Buchhandlung um einen Verlag erweitert, ist der Carl Heymanns Verlag geboren. Als erstes selbständiges Verlagswerk erscheint 1826 die Textausgabe der allgemeinen Gebührentaxe für die Justizkommissarien und Notarien in den Preußischen Staaten. Bald darauf wird Der Haussekretair für Preußische Staaten veröffentlicht. Dieses praktische Handbuch mit Vorlagen, Anleitungen und einer Übersicht der wichtigsten Gesetze für die Prozessführung findet reißenden Absatz, Neuauflagen können kaum schnell genug gedruckt werden. Dieser erste große Erfolg von Carl Heymann hat bis heute Bestand: die Heymanns Formularbücher.

1835 siedelt Carl Heymann nach Berlin über. Hier verlegt er mit der Kameralistischen Zeitung für die Königlich preußischen Staaten eine der ersten deutschen Zeitschriften für Verwaltungsrecht und frühe Vorläuferin des Deutschen Verwaltungsblattes. Schnell macht sich sein Verlag im Bereich juristischer Fachliteratur einen Namen und Heymanns wird 1846 vom preußischen König mit dem Titel des Kommerzienrates ausgezeichnet. Der Ehrentitel verdeutlicht die Wertschätzung, die der verlegerischen Arbeit von Heymann entgegengebracht und die Bedeutung, die der Herausgabe von Rechtsliteratur Ende des 19. Jahrhunderts beigemessen wurde. Im gleichen Jahr begann der Verlag mit der Herausgabe von Entscheidungssammlungen Oberster preußischer Gerichte. 1847 umfasst das Verlagsprogramm bereits 144 rechtswissenschaftliche Werke. Fünfzehn Jahre später, 1862, stirbt der Verlagsgründer. Das Unternehmen wird zunächst von der Familie weitergeführt und 1863 an Dr. A. E. Wagner verkauft, auf den 1867 als Inhaber M.F. Fleischinger und Julius Imme folgen. 1869 erscheint das Formularbuch für die Freiwillige Gerichtsbarkeit, das seit 1906 unter dem Titel Kersten/Bühling, Formularbuch und Praxis der Freiwilligen Gerichtsbarkeit für Notare und Rechtsanwälte unentbehrlich ist. 1871 kauft Otto Löwenstein, ein Enkel Carl Heymanns, den Verlag und übernimmt die Leitung.

Spezialisierung bringt nachhaltigen Erfolg

Löwenstein erkennt nach der deutschen Reichsgründung im Januar 1871 schnell die Bedeutung der künftigen gesetzgeberischen Aufgaben für seinen Verlag und leitet die Spezialisierung hin zu einem rechts- und staatswissenschaftlichen Programm ein, die das Unternehmen in den Folgejahren zu einem bedeutenden Verlagshaus werden lässt. Der Erwerb einer Druckerei unterstützt den Erfolg. Periodika werden jetzt nachhaltig gefördert: 1872 erscheint das Centralblatt für das Deutsche Reich, 1877 folgt das Patentblatt des Kaiserlichen Patentamts, mit dem das bis in die Gegenwart weiter ausgebaute Verlagsgebiet Gewerblicher Rechtsschutz begründet wird, und 1879 folgt erstmals die Zeitschrift für Deutschen Zivilprozess. 1890 bezieht der Verlag das erste eigene Gebäude im Berliner Regierungsviertel; Otto Löwenstein erweitert das Verlagsprogramm und steigert die Titel-Produktion, die 1896 schon bei 190 liegt – darunter die erste Ausgabe des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB), von der innerhalb weniger Tage über 20.000 Exemplare ausgeliefert werden. Die Publikation des BGB vor seinem Inkrafttreten ist ein schlauer Schachzug Löwensteins, der damit den Nerv der Zeit trifft: Die Forderungen nach einer systematischen Zusammenfassung des geltenden Rechts zwischen Bürgern waren seit der Gründung des noch jungen Deutschen Reichs immer lauter geworden; zudem wurde die gesellschaftliche Debatte darüber durch den sogenannten Kodifikationsstreit weiter angefacht. Mit dem Inkrafttreten am 1. Januar 1900 setzt das BGB der Rechtszersplitterung ein Ende und regelt seither die Rechtsbeziehung von Privatpersonen mit dem Leitbild von Gleichheit und Freiheit aller Bürger.

Otto Löwenstein führt das Unternehmen mit Geschick und Weitsicht durch die Zeit des Ersten Weltkriegs, wenngleich sich der Verlag am Ende des Ersten Weltkriegs erheblichen Schwierigkeiten gegenüber sieht: viele Mitarbeiter waren gefallen und innenpolitische sowie ökonomische Verhältnisse waren unübersichtlich. Trotzdem: Der Verlagsbereich Periodika umfasst kurz nach der Jahrhundertwende bereits 64 Zeitschriften und Jahrbücher. Zum hundertjährigen Bestehen des Carl Heymanns Verlags bringt er 1915 eine Festschrift mit Aspekten der Unternehmensgeschichte und einem mehr als 300-seitigen Verlagsverzeichnis heraus. 1918 übernimmt Annie Gallus, die Adoptivtochter Otto Löwensteins, als Inhaberin die Leitung des Verlags. Sie entwickelt das Buch- und Zeitschriftenprogramm erfolgreich weiter und baut einen Vertriebsapparat auf. Ihre beiden Söhne treten zu Beginn der zwanziger Jahre in das Unternehmen ein. Bis in den Zweiten Weltkrieg hinein wird die verlegerische Arbeit weitergeführt, auch wenn die Bedingungen immer schwieriger werden: unter der nationalsozialistischen Regierung verlieren jüdische Mitarbeiter Ämter und Berufe und jüdische Autoren werden geächtet und wandern aus. Es gelingt Annie Gallus und ihren Söhnen die nötigen Voraussetzungen für die Werke des Verlags und die Aufträge der Druckerei trotz aller Schwierigkeiten zu schaffen. 1938 bringt der Carl Heymanns Verlag den 100. Band der Entscheidungen des Oberverwaltungsgerichts heraus

Neustart nach dem Zweiten Weltkrieg

Einen herben Rückschlag erfährt die Erfolgsgesichte des Berliner Verlagshauses als es im Februar 1945 völlig zerstört wird und 30 Mitarbeiter zu Tode kommen. Der Treue der Autoren und Mitarbeiter sowie dem Engagement der Inhaberfamilie ist es zu verdanken, dass Verlag und Druckerei neu entstehen können. Als Bonn 1949 provisorische Bundeshauptstadt wird, stellt Annie Gallus erneut ihre unternehmerischen Fähigkeiten unter Beweis indem Sie 1950 in Bonn und Köln Niederlassungen gründet. Der Erfolg gibt ihr Recht, im selben Jahr noch wird der Carl Heymanns Verlag mit der Herausgabe und dem Vertrieb des Gemeinsamen Ministerialblattes beauftragt.

Annie Gallus entscheidet sich aufgrund der Auftragslage 1953 für die Verlegung des Verlags-Hauptsitzes nach Köln, Berlin wird eine Niederlassung. Als das Deutsche Patentamt in München seine Tätigkeit aufnimmt, entsteht dort eine weitere Dependance, was sich ebenfalls schnell als gewinnbringender Schritt entpuppt: das Unternehmen erhält den Auftrag, die 1893 im Carl Heymanns Verlag begründete die Zeitschrift Blatt für Patent-, Muster- und Zeichenwesen und das Patentblatt zu verlegen. Weitere periodische Veröffentlichungen kommen ab 1954 hinzu, wie z.B. die von der Deutschen Patentanwaltskammer herausgegebene Zeitschrift Mitteilungen der Deutschen Patentanwälte, Entscheidungen des Bundespatengerichts und Rechtsprechungskartei Gewerblicher Rechtsschutz.

Mit der Gründung des Bundesgerichtshofs werden Entscheidungssammlungen Oberster Bundesgerichte zu einem Schwerpunkt des Programms. 1954 wird die Berliner Niederlassung mit Herausgabe und Vertrieb der Entscheidungssammlung des Oberverwaltungsgerichts und 1955 der Entscheidungssammlung des Bundesverwaltungsgerichts betraut. Das Spektrum des Verlags umfasst kurze Zeit später alle Formen juristischer Fachliteratur und Carl Heymanns gehört schnell zu den führenden rechtswissenschaftlichen Fachverlagen in Deutschland. Bis 1955 werden rund 500 Titel veröffentlicht. Viele der in dieser Zeit erstmals verlegten Bücher sind heute weithin bekannte Standardwerke. 1957 übergibt Annie Gallus die Leitung des Verlags an ihren Sohn Hans-Jörg. Im März des gleichen Jahres verleiht die Universität Erlangen ihr den Titel eines Ehrendoktors beider Rechte. Nach über 39 Jahren an der Spitze des Carl Heymanns Verlags stirbt Annie Gallus 1964.

Bis zum Jahr 2006 zeichnen sich verschiedene Mitglieder der Familie Gallus für die Geschicke des Carl Heymanns Verlags verantwortlich, die das Unternehmen mit Blick auf den technologischen Fortschritt und sich entsprechend verändernden Kundenbedürfnissen weiterentwickeln. Bertram Gallus übernimmt nach dem Tod seines Vaters Hans-Jörg 1986 die Verlagsleitung. Im gleichen Jahr erscheint mit BGH-DAT die erste Rechtsprechungsdatenbank bei Heymanns, 1994 kommt die Sammlung der Entscheidungen des Bundesgerichtshofes als elektronische Ausgabe auf den Markt und 1995 startet ein Informations-Service im Internet. 2001 gehört der Carl Heymanns Verlag zu den Gründungsgesellschaftern des Online-Dienstes Legios, zudem sind jetzt Fachseminare Teil des Angebots. 2004 wird nach Bertrams Tod sein Neffe, Andreas Gallus, Geschäftsführer des Carl Heymanns Verlags.

Herausragende Juristen wie Carl Ule, Wolfgang Zöllner, Harro Mohrbutter, Karsten Schmidt, Ignaz Seidl-Hohenveldern, Wilhelm Happ, Gottfried Baumgärtel, Hans Brox, Dieter Medicus, Otto Teplitzky, Hans-Jürgen Ahrens, Hans-Joachim Knack, Romuald Singer, Dieter Stauder und viele mehr stehen seither mit ihren Standardwerken für die hohe Qualität der Veröffentlichungen des Verlags. Bis heute wurde über 15.000 Bücher im Carl Heymanns Verlag veröffentlicht, dazu eine Vielzahl von Fachzeitschriften, Loseblattwerken, Entscheidungssammlungen Oberster Bundesgerichte (BGHZ, BGHSt, BVerwGE, BSGE, BPatGE) sowie elektronische Produkte, welche immer mehr an Bedeutung gewinnen.

Mit Wolters Kluwer ins digitale Zeitalter

Seit 2006 gehört der Carl Heymanns Verlag zu der Wolters Kluwer Deutschland GmbH (WKD). Unter der Leitung von Geschäftsführer Dr. Ulrich Hermann bietet der Wissens- und Informationsdienstleister mit Sitz in Köln fundierte Fachinformationen in den Bereichen Recht, Wirtschaft und Steuern in Form von Literatur, Software und Services an.

Wolters Kluwer setzt weiterhin auf hochwertige Inhalte, betrachtet nun aber zusätzlich die darüber hinausgehenden Bedürfnisse seiner Kunden. In der Wissensgesellschaft von heute ist es überlebenswichtig, zu wichtigen Fragen jederzeit die richtigen Antworten zu finden. Die Beschaffung des richtigen Wissens in möglichst kurzer Zeit ist tagtäglich eine dringliche Aufgabe insbesondere für Rechtsanwälte, Patentanwälte, Notare, Justiziare und Verwaltungsjuristen. Gerade Recht, Verwaltung und Wirtschaft sind Bereiche, in denen sich das Wissen in ständiger, mittlerweile täglicher Veränderung befindet, in einem Prozess unentwegter Aktualisierung und Neuinterpretation.

Die Kompetenz von Wolters Kluwer ist es, das richtige Wissen u.a. in den Bereichen Wirtschaftsrecht, Verwaltungsrecht, Gewerblicher Rechtsschutz und Strafrecht für professionelle Anwender höchst aktuell aufzubereiten und anzubieten. Dabei verbindet das Unternehmen seine hochwertigen Fachinformationen mit digitalen Anwendungen: über 70% seiner Umsätze macht Wolters Kluwer heute bereits mit digitalen Lösungen, Software und Services. Anders als im Verlagsgeschäft des letzten Jahrhunderts werden keine Einzelprodukte mehr angeboten, sondern digitale Ökosysteme, die die gesamte Wertschöpfungskette der Kunden unterstützen.

Dr. Ulrich Hermann betont:

„Mit unseren Produkten und Dienstleistungen können unsere Kunden erfolgskritische Entscheidungen effizient treffen und dabei ihre Produktivität nachhaltig steigern. Mit JURION bieten wir heute beispielsweise eine digitale Arbeitsumgebung für Verwaltungen und Rechtsanwälte an, die den kompletten juristischen Arbeitsprozess zusammenführt. So können Nutzer mit juristischen Inhalten arbeiten und schneller bessere Resultate erzielen.“

Die Übernahme der SmartLaw Media GmbH im Frühjahr 2014 führt diesen Weg fort: Mit dem Online-Spezialisten erweitert Wolters Kluwer sein Lösungsangebot auf die Endkundenbeziehung seiner Kunden und bietet nun Lösungen für juristische Standardfragen von Unternehmern und Privatpersonen an. Darüber hinaus vermittelt SmartLaw Kunden bei weitergehenden Fragestellungen an Anwälte. Für die Anwaltschaft ergibt sich so eine Selektion der wirklich interessanten Mandate. Hermann unterstreicht, dass das Unternehmen auch weiterhin mit einem stetig wachsenden Portfolio aus digitalen Produkten und Services aktiv den Wandel innerhalb seiner Zielgruppen gestalten wird:

„Die gravierenden Änderungen in der verbindlichen, elektronischen Kommunikation im Sinne der neuen eGovernment-Gesetze finden in den innovativen Lösungen von Wolters Kluwer ihre praktischen Anwendungen.“

Unter einem Dach vereint die Wolters Kluwer Deutschland GmbH neben den tradierten Verlagsmarken Carl Heymanns Verlag, Carl Link, Carl Link Kommunalverlag, Luchterhand und Werner Verlag erfolgreiche Unternehmen und Softwaremarken wie ADDISON, die Akademische Arbeitsgemeinschaft, anwalt24, AnNoText, CW Haarfeld, DictaPlus, JURION, Legal Tribune ONLINE, Personalwirtschaft, SmartLaw und TriNotar.

Jubiläumsjahr 2015: Blick zurück nach vorn

Einen Vorgeschmack auf die Feierlichkeiten zum 200. Geburtstag des Carl Heymanns Verlags gab es am 3. Februar dieses Jahres mit der Übergabe des 200. Bandes der BGHZ-Entscheidungssammlung an die Präsidentin des Bundesgerichtshofes Bettina Limperg. Chefverleger Burkhard Schulz betonte in seiner Festrede die herausragende Bedeutung des Bundesgerichtshofs für die Sicherung der Rechtseinheit, die grundsätzliche Klärung von Rechtsfragen und die Fortbildung des deutschen Rechts:

„Die Entscheidungen des Bundesgerichtshofs haben eine weitreichende Wirkung, insbesondere im Bereich des Zivilrechts. Wir freuen uns sehr, die außerordentlich wichtige Arbeit des BGH schon seit seiner Gründung zu dokumentieren und zu begleiten.“

Seit der Gründung des Carl Heymanns Verlags haben mehr als sieben Juristengenerationen mit Publikationen von Heymanns erfolgreich gearbeitet. Mit Stolz blickt Wolters Kluwer auf die Geschichte des Verlags zurück und sieht sich auch für die Zukunft verpflichtet, seinen Kunden rechtssicheres Wissen dort zur Verfügung zu stellen, wo sie es benötigen und so echten Mehrwert für sie zu schaffen.

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BuchprogrammNach oben

Die Standardwerke von Carl Heymanns

Verwaltungsrecht
Die Top-Titel von Carl Heymanns

Schmidt-Bleibtreu/Hofmann/Henneke
GG-Kommentar

Der in der 13. Auflage erscheinende Standardkommentar bietet der staatlichen wie administrativen Praxis sowie der Wissenschaft und Rechtsprechung eine auf dem allerneuesten Stand befindliche Arbeits- und Lösungshilfe bei schwierigen Fragen der Anwendung und Auslegung des Grundgesetzes.

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Gärditz
VwGO-Kommentar

Der neue Kommentar ergänzt den bewährten, von Knack und Henneke herausgegebenen Kommentar zum Verwaltungsverfahrensgesetz um eine umfängliche Kommentierung zur Verwaltungsgerichtsordnung. Die Verwaltungsgerichtsordnung wird wissenschaftlich fundiert, europarechtlich sensibilisiert und in seiner praktischen Verzahnung mit dem Fach- und Sonderverwaltungsprozessrecht dargestellt.

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Knack / Henneke
VwVfG Kommentar

Die übersichtliche und benutzerfreundliche Gestaltung gewährleistet einen schnellen Zugriff auf die einzelnen Themenbereiche des Verwaltungsverfahrensgesetzes. Dies gilt für wissenschaftliche Interessierte gleichermaßen wie für diejenigen, die das Werk in ihrer täglichen Arbeit einsetzen.

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Zeitschrift
DVBl – Zeitschrift Deutsches Verwaltungsblatt

Seit über 125 Jahren bietet das „Deutsche Verwaltungsblatt“ als älteste öffentlich-rechtliche Zeitschrift Deutschlands ein hochangesehenes und viel beachtetes Forum für wissenschaftlich fundierte und zugleich praxisorientierte Fachinformationen aus Justiz, Verwaltung, Forschung und Lehre.

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Notarrecht
Die Top-Titel von Carl Heymanns

Limmer/Hertel/Frenz/Meyer
Würzburger Notarhandbuch

Das Würzburger Notarhandbuch ist ein Ratgeber für alle Fälle. Es vermittelt Spezialwissen über alle Bereiche der notariellen Praxis, sowohl dem Berufsanfänger als Einstiegslektüre als auch dem erfahrenen Praktiker zu einem speziellen Problem.

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Kersten/Bühling
Formularbuch und Praxis der Freiwilligen Gerichtsbarkeit

Seit 1906 bietet der in Notariat und Anwaltschaft bekannte und bewährte Kersten/Bühling in gewohnter Qualität eine umfassende Neubearbeitung der Mustertexte und Formulierungsbeispiele sowie der dazugehörigen Kommentierungen. Das unveränderte Team aus 30 renommierten und erfahrenen Autoren, bringt mit dieser Auflage das Standard-Formularbuch der notarrechtlichen Literatur auf den aktuellen Stand.

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Krauß
Vermögensnachfolge in der Praxis

Bereits in 4. Auflage bietet dieses Standardwerk zuverlässige Hilfe bei der Gestaltung der Übertragung von Privat- und Betriebsvermögen. Umfassend dargestellt werden die schuld-, sachen-, erb-, sozial- und steuerlichen Aspekte der vorweggenommenen Erbfolge sowie der Übertragung unter Ehegatten und Lebensgefährten.

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ZNotP- Zeitschrift für die Notarpraxis

Ihre notariellen Urkunden beweisen auch nach Jahrzehnten unwiderlegbar die getroffenen Vereinbarungen. Um bei dieser hohen Verantwortung stets kompetent beraten zu können, müssen Sie zuverlässig auf dem aktuellen Stand sein. Dies gewährleistet Ihnen die ZNotP - eine der führenden Zeitschriften für die Notarpraxis.

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Gesellschaftsrecht
Die Top-Titel von Carl Heymanns

Karsten Schmidt
Gesellschaftsrecht

In dieser neuen Auflage des „Gesellschaftsrechts“ setzt sich Karsten Schmidt in der traditionellen Art und Weise mit sämtlichen Fragen aus den Bereichen des Gesellschafts- und Unternehmensrechts auseinander. Die vollständige Neubearbeitung ist mit dem bereits erschienenen „Unternehmensrecht I“ (Handelsrecht, 6. Aufl. 2014) eng verknüpft.

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Happ/Groß
Aktienrecht

Der „Happ“ zum Aktienrecht bleibt auch in der 4. Auflage die umfassendste kommentierte Mustersammlung für die Aktiengesellschaft. Die Vielzahl von Mustertexten zu allen relevanten Bereichen des Aktienrechts – das Konzernrecht wird in dem Parallelband „Happ, Konzern- und Umwandlungsrecht“ behandelt – steht in einem ausgewogenen Gleichgewicht zu den umfangreichen Erläuterungen.

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Zöllner/Noack
Kölner Kommentar zum Aktiengesetz

Der Großkommentar zum AktG Der Kölner Kommentar zum Aktiengesetz ist der Referenzkommentar zum Aktienrecht. Neben dem Aktiengesetz werden umfangreich auch die Vorschriften zur Europäischen Aktiengesellschaft und zum Spruchverfahrensgesetz dargestellt.

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Karsten Schmidt
Handelsrecht

Das Standardwerk steht für eine moderne und praxisnahe Aufbereitung des Handelsrechts als Außenprivatrecht der Unternehmen und ist aus dem Beratungsalltag nicht mehr wegzudenken. Auf jedem der behandelten Gebiete präsentiert die Neubearbeitung des „Handelsrechts“ auf dem neuesten Stand von Gesetzgebung, Gerichtspraxis und Literatur für die Praxis den Schritt in das aktuelle Unternehmensprivatrecht.

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Heckschen/Heidinger
Die GmbH in der Gestaltungs- und Beratungspraxis

Für die Gestaltungs- und Beratungspraxis von Rechtsanwälten, Notaren, Steuerberatern, Justiziaren, Wirtschaftsprüfern, aber auch Geschäftsführern sind fundierte Kenntnisse des aktuellen GmbH-Rechts von größter Wichtigkeit, um die Rechtslage in jeder Lebenssituation der GmbH von der Gründung bis zur Auflösung richtig einzuschätzen.

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Insolvenzrecht
Die Top-Titel von Carl Heymanns

Schmidt
Hamburger Kommentar zum Insolvenzrecht

Kennzeichnend für den „Hamburger Kommentar“ ist die Darstellung des gesamten Insolvenzrechts, mit einer umfassenden Kommentierung der InsO sowie der sich angliedernden Rechtsgebiete wie dem insolvenzrechtlich relevanten Gesellschaftsrecht (Gesellschafter-, Geschäftsführer- und Beraterhaftung), der EUInsVO, der EGInsO, der InsVV, VbrInsVV sowie dem Insolvenzstrafrecht.

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Mohrbutter/Ringstmeier
ZInsO – Zeitschrift für das gesamte Insolvenzrecht

Mit der ZInsO sind Sie im Insolvenzrecht immer zuverlässig auf dem aktuellen Stand. Konsequent ausgerichtet an dem besonderen Bedarf des Insolvenzverwalters liefert die ZInsO alle notwendigen Informationen für Ihre tägliche Praxis.

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Gewerblicher Rechtsschutz
Die Top-Titel von Carl Heymanns

Schulte
Patentgesetz mit Europäischem Patentübereinkommen

Die Kommentierung anhand der deutschen und europäischen Rechtsprechung ist ganz auf die Bedürfnisse der Praxis ausgerichtet: Bündige Kürze, klare Sprache und Übersichtlichkeit der Darstellung zeichnen das Werk aus. Deutsches und europäisches Recht werden in den harmonisierten Bereichen gemeinsam erläutert. Auf Abweichungen wird jeweils hingewiesen.

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Singer/Stauder
Europäisches Patentübereinkommen

Autoren aus dem EPA und Anwälte erläutern fachkundig die Rechtsgrundsätze, die die Beschwerdekammern und die Große Beschwerdekammer in ihren Entscheidungen aufstellen und fortführen. Die Kommentierung wendet sich den Grundlagen und vielen Einzelfragen des komplexen Rechtsgebietes zu.

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Busche/Röhling
Kölner Kommentar zum Kartellrecht

Der Großkommentar zum Kartellrecht mit einer umfassenden Darstellung des deutschen und europäischen Kartellrechts.<br/>Der Kölner Kommentar zum Kartellrecht umfasst das deutsche und europäische Kartellrecht und erscheint neu in der renommierten Reihe der Kölner Kommentare zum Unternehmens- und Gesellschaftsrecht.

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MdP – Zeitschrift Mitteilungen der deutschen Patentanwälte

Die Mitteilungen der deutschen Patentanwälte sind unentbehrlicher Bestandteil der beruflichen Information auf dem Gebiet des Gewerblichen Rechtsschutzes. Sie enthalten Beiträge und Abhandlungen zu aktuellen Fragen dieses Rechtsgebietes, wichtige Entscheidungen aus der Rechtsprechung sowie Hinweise auf Literatur und Nachrichten aus der Patentanwaltschaft.

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Strafrecht
Die Top-Titel von Carl Heymanns

Satzger/Schluckebier/Widmaier
StGB-Kommentar

Übersichtlichkeit, Praxisorientierung und inhaltliche Tiefe – das sind auch die Markenzeichen der Neuauflage des erfolgreichen Kommentars zum Strafgesetzbuch. Mit seiner konsequent an den Bedürfnissen der Praxis ausgerichteten, detaillierten Darstellung der Rechtsprechung zum StGB gehört dieses Werk für jeden Strafrechtler zum unverzichtbaren Handwerkszeug.

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Satzger/Schluckebier/Widmaier
StPO-Kommentar

Übersichtlichkeit, Praxisorientierung und inhaltliche Tiefe – das sind auch die Markenzeichen der Neuauflage des erfolgreichen Kommentars zur Strafprozessordnung. Mit seiner konsequent an den Bedürfnissen der Praxis ausgerichteten, detaillierten Darstellung der Rechtsprechung zur StPO gehört dieses Werk für jeden Strafrechtler zum unverzichtbaren Handwerkszeug.

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Feest/Lesting/Lindemeier
Strafvollzugsgesetze

In bewährter Weise orientiert sich das Werk ganz besonders an den Bedürfnissen der Praxis und spannt dabei einen Bogen zu den Erkenntnissen anderer wissenschaftlicher Disziplinen. Da der Kommentar darüber hinaus durchgängig praktische Erfahrungen des Strafvollzugs auswertet, ist er für Richter, Anwälte und Bedienstete in Justizvollzugsanstalten ein unverzichtbares Nachschlagewerk.

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Alsberg
Der Beweisantrag im Strafprozess

Das Beweisrecht gehört zu den wichtigsten Rechtsgebieten im Strafverfahren und entscheidet insbesondere bei Indizienprozessen über das Prozessergebnis, über Freispruch oder Freiheitsstrafe. Eines der einstmals bedeutendsten Bücher zum Beweisrecht erschien noch in der Weimarer Republik im Jahr 1930 im Carl Heymanns-Verlag, verfasst von Max Alsberg. An diese Tradition anknüpfend erläutern die...

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StV – Zeitschrift Strafverteidiger

Die Zeitschrift berichtet vom Standpunkt des Strafverteidigers aus für Strafverteidiger, sie gibt aber auch Wissenschaft und Justiz einen tieferen Einblick in die professionellen Routinen des Berufes. Zugleich versteht sie sich als unabhängiges wissenschaftliches Forum der gesamten Strafrechtswissenschaft.

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Amtliche Sammlungen
Die Top-Titel von Carl Heymanns

BGHZ
Entscheidungen des Bundesgerichtshofs in Zivilsachen

BGHZ – das Original. 199 Bände und 19 Registerbände. Mit mehr als 65.000 Entscheidungen des BGH in Zivilsachen, die Entscheidungen von BGHR, einer von Richtern des BGH bearbeiteten und systematisch nach Normen geordneten Rechtsprechungsdatenbank und BGH-DAT, der verständlichen Kurzfassung von Urteilen und Beschlüssen.

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BVerwGE
Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts

Die Entscheidungssammlung des BVerwG enthält in chronologischer Reihenfolge alle Entscheidungen, die für die Rechtsfortbildung bedeutsam sind. Bis heute sind dies nahezu 8200 Urteile und Beschlüsse, die seit dem Jahr 1953 ergangen sind.

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BSGE
Entscheidungen des Bundessozialgerichts

Die Richter des Bundessozialgerichts veröffentlichen richtungsweisende Entscheidungen von besonderem öffentlichen Interesse in der kompakten amtlichen Sammlung BSGE. In chronologischer Folge sind seit Anbeginn der Rechtsprechungstätigkeit alle Urteile des BSG von herausragender Bedeutung sowie Beschlüsse des Großen Senats des BSG erfasst.

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Online-Module von Carl Heymanns auf

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Carl Heymanns Gewerblicher Rechtsschutz

Dieses Fachmodul beinhaltet alle relevanten Kommentare und Handbücher des Carl Heymanns Verlages zum deutschem, europäischem und internationalem Marken- und Patentrecht, ergänzt durch Praxisliteratur zum Wettbewerbsrecht, Zivil- und Zivilprozessrecht.

Carl Heymanns Gewerblicher Rechtsschutz Plus

Dieses Fachmodul beinhaltet alle Kommentare und Handbücher des Carl Heymanns Verlages zum deutschem, europäischem und internationalem Marken- und Patentrecht, Wettbewerbsrecht, Kartellrecht sowie Zivil- und Zivilprozessrecht.

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